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Orientalische Gewürze stehen für die würzige, warme Küche des Nahen Ostens – von Couscous und Linseneintopf über Hummus bis zu Grillgerichten. Hier findest du orientalische Gewürzmischungen und Einzelgewürze vom Achterhof, mit denen du arabische, türkische und levantinische Rezepte zu Hause nachkochen kannst.
Die wichtigsten orientalischen Gewürzmischungen
Baharat bedeutet auf Arabisch schlicht „Gewürze“. Die Mischung vereint typischerweise Pfeffer, Paprika, Kreuzkümmel, Koriander, Zimt, Nelken und Kardamom und passt zu Eintöpfen, Hackfleisch, Reis und Gemüse.
Zaatar ist eine Kräutermischung aus der Levante, meist mit Thymian, geröstetem Sesam und Sumach. Klassisch wird sie mit Olivenöl auf Fladenbrot gestrichen oder über Hummus, Labneh und Salate gestreut.
Döner Gewürz bringt den bekannten Geschmack in selbst gemachten Kebab, Gyros-Pfannen oder Gemüse vom Blech.
Orientalische Einzelgewürze
Die Basis vieler orientalischer Gerichte bilden wenige Einzelgewürze: Kreuzkümmel (Cumin) für Falafel, Hummus und Eintöpfe, Schwarzkümmel für Fladenbrot und Käse sowie Koriander und Zimt für herzhafte Schmorgerichte. Ganze Samen entfalten ihr Aroma am besten, wenn du sie kurz ohne Fett anröstest und anschließend mörserst.
Tipps zur Verwendung und Lagerung
- Gewürzmischungen kurz in Öl anschwitzen, bevor Flüssigkeit dazukommt.
- Zaatar erst nach dem Garen darüberstreuen – so bleiben Kräuter und Sesam aromatisch.
- Gewürze luftdicht, kühl und dunkel lagern.
Nordafrikanische Klassiker wie Ras el Hanout und Harissa findest du bei den afrikanischen Gewürzen, weitere Würzideen in unserer Gewürzwelt und im Rezepte-Blog.


























