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Indische Gewürze bringen Wärme, Tiefe und Schärfe in Currys, Dals, Reisgerichte und Marinaden. Hier findest du indische Gewürzmischungen vom Achterhof – von Garam Masala über Tandoori Masala bis zum klassischen Curry.
Die wichtigsten indischen Gewürzmischungen
Garam Masala ist eine wärmende Mischung, die typischerweise Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, Zimt, Nelken und Pfeffer vereint. Sie wird meist erst zum Ende der Garzeit untergerührt, damit die Aromen erhalten bleiben.
Tandoori Masala ist die klassische Würze für Marinaden auf Joghurtbasis – für Hähnchen, Paneer oder Gemüse aus dem Ofen oder vom Grill.
Curry ist keine einzelne Pflanze, sondern eine Gewürzmischung. Kurkuma sorgt für die typische gelbe Farbe, Koriander, Kreuzkümmel und Bockshornklee für die Würze. Mit Curry Indisch und Curry Exotica findest du zwei unterschiedliche Curry-Mischungen.
Indische Einzelgewürze
Wenn du deine eigene Mischung zusammenstellen möchtest, brauchst du ein paar Grundzutaten: Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Kardamom und Ingwer. Ganze Samen wie Kreuzkümmel röstest du kurz in Öl oder Ghee an – so entfalten sie ihr volles Aroma.
Tipps zur Verwendung und Lagerung
- Gemahlene Gewürze kurz in Fett anschwitzen, bevor Flüssigkeit dazukommt.
- Garam Masala erst zum Schluss zugeben.
- Gewürze luftdicht, kühl und dunkel lagern – so bleibt das Aroma länger erhalten.
Weitere Gewürze aus aller Welt findest du in unserer Gewürzwelt, Rezeptideen im Rezepte-Blog.
























